Exkursion der Jahrgangsstufe 12 nach Frankfurt am Main (27.10.2018)

Am Tag der offenen Tür des Paul-Schneider-Gymnasiums Meisenheim ist es üblich, dass die Jahrgangsstufe 12 eine Exkursion mit unterschiedlichen Schwerpunkten unternimmt.

Diese führte in diesem Jahr in Begleitung von Herrn Gans und Herrn Ohliger nach Frankfurt. Dort erhielten die Schülerinnen und Schüler interessante Informationen zur Stadtgeographie und Stadtgeschichte in Form eines Stadtrundgangs, der aufgeteilt in zwei Gruppen unter der Leitung des Vereins „Geographie für alle“ durchgeführt wurde.

Der Stadtrundgang mit dem Thema „Bürger, Bämbel, Bankenmacht – Frankfurt zwischen Römer und Hochhausschluchten“ führte die Schülerinnen und Schüler gezielt zu unterschiedlichen Standorten, an denen die Stadtführer weitere Informationen referierten. Gestartet wurde am Justitia-Brunnen am Römer, teilweise warfen wir einen Blick in die umstrittene „neue“ Altstadt, machten Halt am eisernen Steg, hielten an der Paulskirche, gingen weiter zum ehemaligen Standort der Europäischen Zentralbank und durchliefen teilweise auf dem Weg zum Hauptbahnhof ein „Problemviertel“, in dem uns Obdachlose, Drogenabhängige und jene ins Auge fielen, die zu den Verlierern der Stadtentwicklung zu zählen sind.

Nach einer Mittagspause teilte sich die Gruppe auf, sodass die Schülerinnen und Schüler, die Kunst als Unterrichtsfach belegt haben, unter der Führung von Herrn Gans ins Städel-Museum gingen und die andere Gruppe zusammen mit Herrn Ohliger eine Führung im Filmmuseum genoss.

Am Nachmittag traten wir mit vielen neuen Eindrücken die Heimreise an.