Fake News – eine Gefahr für die Demokratie | IFM-Ausstellung am PSG in Meisenheim

von Michael Schmitz (Kommentare: 0)

Die von der Initiative für Freizeit und Musikkultur kuratierte Ausstellung "Fake News – eine Gefahr für die Demokratie" hat an ihrer zweiten Station in Meisenheim ein neues Quartier bezogen. Ab sofort lädt die faktenbasierte Präsentation auf dem Schulhof des Paul-Schneider-Gymnasiums alle Interessierten dazu ein, sich mit Mustern und Mechanismen von Fake News auseinanderzusetzen. Im analogen Raum soll somit stärkere Aufmerksamkeit auf das demokratiegefährdende Problem gelenkt werden, das ansonsten vordergründig in der digitalen Welt seine unheilvolle Wirkung für den gesellschaftlichen Dialog entfaltet. Die Direktorin Karin Hofmann schätzt das Projekt der IFM: "Es ist wichtig, dass man über die Methode "Fake News" angemessen aufklärt. Kinder und Jugendliche, die dabei sind, sich die Welt anzueignen, informieren sich häufig nicht anhand journalistischer oder wissenschaftlicher Quellen, sondern sind vor allem auf Internet-Plattformen und in sozialen Medien unterwegs, wo nicht immer klar ist, ob es sich um Information oder bloße Meinung handelt. Sie müssen lernen, dies zu unterscheiden, kritisch zu hinterfragen und zu reflektieren, um bewusst täuschenden Fake News nicht aufzusitzen. Bildung war schon immer wichtig, aber Digitalisierung braucht Bildung umso mehr!".

Die Ausstellung wird in Meisenheim noch bis mindestens 18.10 gezeigt, bevor sie nach Bad Kreuznach weiterwandern soll.

Den vollständigen Presseartikel zur Ausstellung am Paul-Schneider-Gymynasium können Sie hier herunterladen und lesen!

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