Umgang mit Corona-Verdachtsfällen in der Familie und in der Schule

von Michael Schmitz (Kommentare: 0)

Liebe Eltern,

sicher haben Sie bereits mitbekommen, dass wir zurzeit einige indizierte Corona-Fälle innerhalb unserer Schülerschaft haben, in der Regel ausgehend von einer Infektion der Eltern.

Bei Bekanntwerden eines bestätigten Falls in der Eltern- oder Schülerschaft bemühen wir uns, in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Kontakte nachzuverfolgen und mögliche Infektionsketten zu unterbrechen, indem wir die Schüler*innen bitten, sich bis zur Klärung der Angelegenheit (in der Regel zwei bis drei Tage) in die freiwillige Selbstisolation zu begeben. Das funktioniert zurzeit ganz gut.

In diesem Kontext haben wir zwei Bitten an Sie, liebe Eltern:

Wenn Sie für sich selbst den Verdacht einer Corona-Infektion hegen, als Kontaktperson 1 gelten oder sich bereits in der Testung befinden, bitten wir Sie, Ihr/e Kind/er vorsorglich bis zur Klärung der Situation zuhause zu lassen, d.h. nicht in die Schule zu schicken. Dies erspart uns und anderen Familien viel Arbeit, Umstände und Sorgen! Sagen Sie bei der morgendlichen Krankmeldung im Sekretariat einfach Bescheid, wir geben die Meldung an die Klassen- bzw. Stufenleitung weiter.

Befindet sich Ihr Kind in vom Gesundheitsamt angeordneter Quarantäne, teilen Sie dies bitte umgehend mit Angabe des Quarantäne-Enddatums dem Sekretariat mit. Wir sind angehalten, Corona-Verdachts- und Infektionsfälle täglich an die Schulaufsicht zu melden.

Wir danken Ihnen für Ihren besonnenen Umgang mit dem Corona-Problem und Ihre Mithilfe, wünschen Ihnen und Ihren Familien alles erdenklich Gute und hoffen, dass wir die Zeit bis zu den Weihnachtsferien noch gut im Präsenzunterricht verbringen können.

Herzliche Grüße, Karin Hofmann

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